Weitere Naturheilmethoden

Zur Ergänzung der bereits vorgestellten Methoden wende ich auch folgende Verfahren an:

Bachblütentherapie

BachblütenVom englischen Arzt Edward Bach entwickelte Therapie. Es sind homöopathieartig aufbereitete wässrige Blütenauszüge.

Ziel der Therapie ist die Hilfe zur Selbsthilfe im seelischen Bereich, um blockierte Energiepotentiale im Körper aufzulösen und auszuleiten. Das wiederum setzt psychische Energie frei, welche für den ganzheitlichen Heilungsprozess benötigt wird. Die Bachblütentherapie beruht auf einer Reharmonisierung disharmonischer seelischer Reaktionsmuster des Patienten.

 

Hilfreich bei schicksalhaften Veränderungen der Lebenssituation, psychische Symptomatik (falls keine Psychotherapie oder psychiatrische Behandlung notwendig ist), körperliche Krankheiten die stark durch psychische Faktoren beeinflusst werden (Verstopfung, Neurodermitis, funktionelle Störungen wie Schlafstörungen, Herzklopfen), etc.

Nicht anzuwenden bei akut psychiatrischen Fällen und bei Patienten, die die Therapieform nicht möchten.

Irisdiagnose

Ähnlich wie mit einem Röntgenapparat die Knochen, kann man auf der Iris den Zustand der Bindegewebe des Körpers erkennen und so zum Teil Krankheiten vor der Entstehung prophylaktisch behandeln. In der Iris sind - vergleichbar mit Reflexzonen - sämtliche Organe an bestimmten Stellen abgebildet. Anhand von Verdunkelungen, Aufhellungen, bestimmten Linien, etc. kann man in der Iris Krankheitsneigungen, resp. Anfälligkeiten erkennen. So lässt sich beispielsweise nicht direkt auf ein vorhandenes Magengeschwür schliessen. Ein erhöhtes Risiko für Magenerkrankungen oder ein gereizter oder geschwächter Magen lässt sich mit hoher Sicherheit bestimmen.
Die Irisdiagnose ist eine gute Methode, um herauszufinden, ob ein Organ zu schwach oder gereizt ist. Mit Homöopathie oder Phytotherapie kann das geschwächte Organ somit frühzeitig präventiv gestärkt werden.

Antlitzdiagnose

Anhand von Verfärbungen, Linien, Schwellungen, Muttermalen, etc. im Gesicht (und ergänzend an weiteren Köperstellen wie z.B. Fingernägeln) werden Organstörungen sichtbar. Man kann z.B. erkennen, dass die Nieren schlecht arbeiten oder die Leber nicht mit der Entgiftung klar kommt oder dass der Magen gereizt ist, usw.

Orthomolekularmedizin

Mit der heutigen Ernährung kommen die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente oft zu kurz. Dazu kommt, dass der Körper solche Stoffe heutzutage auch vermehrt braucht, denn z.B. Stress, Suchtmittel und andere sind regelrechte Räuber von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Mit der Orthomolekularmedizin werden die fehlenden, resp. verminderten, bei bestimmten Krankheiten vermehrt benötigten Stoffe substituiert, d.h. per Tabletten oder Pulver dem Körper zugeführt. Gleichzeitig ist die Ernährung auf die individuell benötigte Stoffzusammensetzung einzustellen.

Homöopathie

"Ähnliches wird mit Ähnlichem angegangen", so wird z.B. die Zwiebel, welche Augenbrennen und Fliessschnupfen provoziert, bei Heuschnupfen angewendet. Oder die spanische Fliege, welche heftiges Hautbrennen verursacht, wird bei Blasenentzündung verwendet.
Es werden Pflanzenteile, tierische Stoffe, Mineralien und Metalle zu kaum mehr nachweisbaren Mengen verdünnt und potenziert (verschüttelt, geklopft). Durch den minimalen Reiz, der durch die kleine Menge des Stoffes via Globuli (Kügelchen)in den Körper gelangt, wird dieser angeregt, seine Selbstheilungskräfte auf volle Touren zu erhöhen. Deshalb reagiert der Körper sehr rasch und es können akute wie auch chronische Krankheiten angegangen werden. Je nachdem, was behandelt werden soll, verwendet man andere Potenzen.

Gemmomazerate

Cerestinkturen

Paracelsusmedizin